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Was aktuell bei unterwegs läuft

 

 

 

 

 

 

Am 01.09.2017 startet der zweite Kurs von unterwegs. Der Unterrichtsplan steht, Zimmer, Unterrichtsräume und Küche werden für den neuen Durchgang flott gemacht.

 

Ein Blick in die letzten Unterrichtswochen des ersten Kurses, der am 28.05.2017 endete

 

In dieser Woche läuft schon der vorletzte Unterrichtsblock. Es geht u.a. um Theman aus dem Bereich Dogmatik, z.B. die Lehre von Jesus Christus und die Lehre vom Heiligen Geist.

Am So., dem 02.04.17 starten die Teilnehmer zu einem Praxiseinsatz nach Tschechien.

 

Am 21. Jan. 17 reisten die Schüler wieder zu ihren Mentoren. Jochebed, eine der Teilnehmerinnen, schrieb über den letzten Unterrichtsblock:

 

 Im ersten Bibelschul-Terminal 2017 hat unsere Gruppe neben vielen gemeinschaftlichen Aktionen und Freuden gleich zu Beginn des Jahres eine herausfordernde Unterrichtsreihe erlebt. Wolfgang Seit und Markus Hartmann aus Bad Kissingen eröffneten uns neue Erkenntnise über Gemeindearbeit , die Wichtigkeit von lebendigem Austausch und Grundlagen der Seelsorge. Und in der zweiten Woche kamen wir noch dazu in den Genuss von Andreas Ebert, der das Unterrichtsfach Anthropologie mit uns begann. Es hat mich in diesen Wochen begeistert wie einige der zwischenmenschlichen Inhalte aus dem Unterricht sofort bei uns Anwendung fanden,was für alle sehr wertvoll war! Wir freuen uns auf den nächsten Terminal ab dem 8. Februar.

 

 

 

Bei Marko undAnnelie laufen die Fäden zusammen.
Zwei Fragen an Marko zu den Mentorenphasen

 

 

Was unterscheidet Praktikum von Mentoring?

Der Schwerpunkt in dieser Zeit liegt nicht auf der praktischen Mitarbeit, sondern auf dem Mitleben bei den Mentoren. Die Schüler erfahren, wie Leben mit Jesus im ganz normalen Alltag aussehen kann. Sie nehmen deshalb am Alltag der Mentoren teil, d.h. sie sind z.B. bei den Mahlzeiten dabei, helfen im Haushalt und bei Arbeiten im Haus und im Grundstück. Sie erleben die Mentoren bei ihren Diensten in der Gemeinde und arbeiten dort zum Teil mit.

 

Was macht ein Bibelschüler in der Mentorenphase?

In der Mentorenzeit brauchen die Bibelschüler pro Tag 3-4 Stunden, um Hausaufgaben zu erledigen. Dazu gehört: 1. jeden Tag fünf Kapitel Bibel und dazu begleitend Hintergrundinformationen zu lesen, 2. täglich eine Stunde beten, 3. Pflichtlektüre lesen und 4. konkrete Aufgaben bearbeiten.


Moritz, ein Teilnehmer, über seine Mentorenphase

Moritz hat Harald und Reni Klein als Mentoren. Beide arbeiten beim Missionswerk New Tribes Mission in der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Er schreibt über seine Zeit bei ihnen:

Vormittags bin ich mit im Büro und unterstütze meine Mentoren bei ihrer Arbeit. Ich betreue z.B. die NTM Facebookseite, habe einen Film übersetzt u.a.m. Nachmittags habe ich Zeit für mein Selbststudium. Montags helfe ich in einem evangelistischen Kinderbibelkreis, dienstags gehe ich mit zum Jugendleitungstreffen und am Donnerstag in den Jugendkreis.  Eine besonders bereichernde Erfahrung ist es, viele Missionare aus aller Welt kennen zu lernen.

 

 

 

Wer sind die Mentoren?

Die Mentoren sind Christen, die bereit sind, andere an ihrem Leben teilnehmen zu lassen. Viele sind in einem hauptberuflichen Dienst in der Gemeinde-, Jugend- oder Kinderarbeit tätig. Manche üben einen säkularen Beruf aus und engagieren sich daneben in ihrer Gemeinde.

Die Mentorenphasen sind meist drei Wochen lang.

 

 

 

Alle Infos unter:

www.dein-jahr-unterwegs.de